Heißer Herbst statt soziale Kälte!

Heißer Herbst statt soziale Kälte!

Unsere Forderungen:

– Energiepreisdeckel jetzt!

– Weiterführung des 9€-Tickets und flächendeckender Ausbau des ÖPNV

– wirksame staatliche Maßnahmen gegen die Inflation wie z.B. ein Preisstopp!

– Kostenumlage auf die Reichen!

– Kein „Frieren oder Hungern“ für die Profite von Konzernen!

– Vergesellschaftung der Energiekonzerne

– Lohnsteigerungen oberhalb der Inflationsrate

! Wir tragen den Protest auf die Straße !

! Montag, 26. September 2022 – 18 Uhr – Porta Nigra, Trier !

weitere Informationen in unserem Telegram-Kanal: https://t.me/preissteigerungentrier

oder auf unserer Homepage:
https://preissteigerungen.wordpress.com/

Ampelübergabe in Saarburg

Wir waren heute gemeinsam mit der SDAJ Trier als Partner des Bündnis Pflege.Auf.Stand. am Kreiskrankenhaus Saarburg bei der Übergabe der Ampel, welche symbolisch auf die prekäre Situation in den Pflegeberufen und dem Gesundheitswesen hinweist. Die Ampel-Rallye ist eine von vielen Bündnisaktionen und tourt kreuz und quer durch Rheinland-Pfalz, um auf die nicht eingelösten Versprechen der etablierten Parteien hinzuweisen. Immer mehr Beschäftige in Krankenhäusern und Pflegeheimen erkennen, dass weder von den Regierenden noch von den öffentlichen, kirchlichen oder privaten Trägern der Einrichtungen eine Verbesserung ihrer kaum mehr auszuhaltenden Situation zu erwarten ist.

Deswegen organisieren sich immer mehr Beschäftigte im Bündnis und der Gewerkschaft ver.di Region Saar Trier Trier, um selbstbestimmt für bessere Arbeitsbedingungen, Entlastungen und mehr Personal zu kämpfen. Wir stehen Schulter an Schulter mit den Beschäftigten und ihren Kämpfen und sehen uns deswegen auch wieder am Sonntag dem 11.09.2022 auf der großen PflegeAufstandsDemo in Mainz unter dem dem Motto „Rheinland-Pfalz macht gemeinsame Sache“. Denn allein machen sie dich ein!

#mehrvonunsistbesserfüralle #Solidarität #pflege #pflegeaufstand #pfausta #verdi #arbeitskampf #wirzahlennichtfüreurekrise #ampel #allenachmainzzurdemo #1109mainz #mainz1109 #alleinmachensiedichein #allenachmainzzurdemo #heißerherbst

Rotes Sommerkino im September

Der vierte und letzte Termin unsererseits Sommerkinos steht an 🍿

Dieses mal wollen wir mit euch einen Spielfilm über Rechten Terror in Deutschland schauen, der sich an die Realität der NSU Morde anlehnt. Wir freuen uns wie immer auf euch und die anschließende Debatte! ✊

Start vom letzten Roten Sommerkino 2022 ist am 09. September um 21 Uhr im Komplex – Infoladen Trier (Hornstraße 7 – 54294 Trier-West)

Rotes Sommerkino im August

Wir laden euch herzlich ein zum dritten Teil des Sommerkinos 😎 Dieses mal schauen wir einen Spielfilm, der sich um einen Handwerker Trupp in der DDR dreht, die für ihr rüdes Verhalten aber auch für ihre Effizient bekannt sind und sich nicht scheuen der Staatsmacht die Nase lang zu machen. Als ein Parteifunktionär und eine junge Architektin fortan den Trupp begleiten, kommt es zu Konflikten.

Los geht’s am 12. August um 21Uhr im Komplex – Infoladen Trier (Hornstraße 7, Trier-West). Wir freuen uns auch euch!

Cuba-Party

🇨🇺 Cuba-Party in Trier 🇨🇺

Am 22. Juli 2022 veranstalten die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) und die Kommunistische Partei (DKP) Trier eine Cuba-Party im Komplex – Infoladen Trier (Hornstraße 7 – Trier-West). Es gibt kubanische Musik, Getränke und politischen Austausch.

Als besonderes Highlight gibt es bereits ab 19:30Uhr eine Live-Schalte nach Kuba, wo derzeit politisch Aktive aus Deutschland im ‚Proyecto Tamara Bunke‘ Eindrücke sammeln und uns berichten werden und Frage und Antwort stehen. (Nähere Infos zum Projekt unter: https://www.berichteaushavanna.de/ )

Wir freuen uns auf euch – Los geht’s um 19Uhr. 🇨🇺

Grußwort der DKP an die KPL

Heute war der Genosse Simon Becker
als Vertreter der Kommunistischen Partei (DKP) beim Wisefest der Kommunistischen Partei Luxemburgs (KPL) und hielt dort das Grußwort, das wir hier dokumentieren möchten:

Liebe Genossinnen und Genossen der Kommunistischen Partei Luxemburg,

liebe Freundinnen und Freunde der Zeitung vum lëtzebuerger Vollek,

ich bin Simon von der Deutschen Kommunistischen Partei und wir freuen uns wirklich sehr die besten Wünsche für das Gelingen des Wiesefest als auch solidarische Grüße zu übersenden.

Vorgestern, also vor fast genau 108 Jahren wurde Orli Thorgau die bedeutende Trierer Kommunistin und eine zentrale Figur im Widerstand gegen die Nazis dies- und jenseits der Mosel, geboren. Orli diente damals dem internationalen Austausch zwischen den Kommunistischen Parteien und Widerstandsbewegungen unserer beiden Länder und bezahlte dafür mit KZ-Aufenthalten und dem sinnlosen Todesmarsch an deren Folgen sie 1962 verstarb. Wie wir aus dem auch bei uns in der DKP viel beachtetem Buch „100 Jahre KPL“ von Ali Ruckert erfahren konnten, war es damals die KPL und Orlis mutige Kuriertätigkeiten, die dafür sorgten, dass die kommunistische Bewegung auf deutscher Seite mit Infos, Zeitungen der Luxemburger Genossinnen und Genossen aber auch den deutschen Blättern über den Umweg durch Luxemburg versorgt wurden.

Der regelmäßige Austausch zwischen unseren Parteien, zwischen unseren Parteizeitung „Unsere Zeit – UZ“ und der „Zeitung vum lëtztebuerger Vollek“ blieb über die Jahrzehnte bis heute bestehen und ist keineswegs nur eine politische Verpflichtung, reine Traditionsbegehung oder oberflächliche Kontaktpflege. Nein, wie die Genossin Orli uns zeigt, ist der solidarische Austausch und die internationale Zusammenarbeit für die Bewegung überlebenswichtig.

Deswegen laden wir euch ein auch weiterhin im engen Austausch zu bleiben und auch gerne uns auf dem Pressefest der UZ in Berlin am 27. und 28. August zu besuchen.

Hoch die internationale Solidarität! 

Rotes Sommerkino im Juli

Wir laden euch herzlich zu unserem zweiten Teil des Roten Sommerkinos ein.

Dieses Mal werden wir einen Film schauen, der sich mit der beeindruckenden Allianz zwischen Arbeitern und einer Gruppe von Homosexuellen Aktivist:innen beschäftigt, die einen gemeinsamen, solidarischen Kampf führen um für ihre Rechte einzutreten.

Los geht’s am 8. Juli 2022 um 21Uhr im Komplex – Infoladen Trier (Hornstraße 7 – Trier-West)

„Ganz grundsätzlich finde ich ein Übel an unserem Gesundheitssystem das Zweiklassensystem“

wir dokumentieren hier einen weiteren Artikel aus der aktuellen Roten Spritze:


Wir haben uns mit Stefan* unterhalten, der Physiotherapeut in einem kommunalen Krankenhaus in der Nähe von Trier ist und Mitglied des Betriebsrates ist. Er schildert uns seine Eindrücke aus den Berufsalltag und berichtet über seine Motivation im Betrieb aktiv zu werden.

Rote Spritze (RS): Du arbeitest als Physiotherapeut an einem kommunalen Krankenhaus. Wie kam es dazu und warum arbeitest du genau hier?

Stefan: Das ist ganz einfach, als ich Ende der 90er Jahren einen neuen Job als „Krankengymnast“ gesucht und hier einen gefunden habe, der zu mir passte. Ursprünglich war ich tätig in einer freien Praxis mit miesen Arbeitszeiten. Mein Tag begann um 07:00 Uhr und ging mit bis zu dreistündigen Leerlaufzeiten an meinem längsten Wochentag bis 22:30 Uhr. Das war zu Zeiten der großen Gesundheitsreform, plötzlich wurde weniger Krankengymnastik auf Grund von Sparzwängen ärztlich verordnet und der Umsatz bei meinem damaligen Arbeitgeber brach um 70% ein und man konnte mich nicht mehr bezahlen. Ich war zunächst einfach nur froh, dass ich nach Bewerbung auf ein Inserat eine Stelle bekam

RS: Hast du je darüber nachgedacht auf Grund der Bezahlung nach Luxemburg oder in eine private Praxis zu wechseln?

Stefan: Sicher habe ich über Luxemburg nachgedacht, aber die Fahrzeiten und viel Zeit mit dem Auto im Stau zu verbringen haben mich immer abgeschreckt. Außerdem bin ich einfach zufrieden mit meinen derzeitigen, geregelten Arbeitszeiten und das Kollegium stimmt. Das ist auch der Grund warumich nicht mehr in eine private Praxis wollte, wo zudem häufig weniger als der Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlt wird. Die Selbstständigkeit kam für mich auf Grund des ständigen Ärgers mit den Krankenkassen auch nicht in Frage.

RS: Zudem bist du im Betriebsrat tätig, wie kam es hierzu und was motiviert dich dort aktiv mitzuarbeiten? Stefan: Ja genau, ich bin mittlerweile zweimal in den Betriebsrat gewählt worden. Hierzu kam es, weil mir während meiner alltäglichen Arbeit auffiel, dass es immer wieder ähnliche Konflikte zwischen Arbeitgeberseite und Arbeitnehmer:innen gibt, die mich auch persönlich mal betroffen haben. Hierbei meine ich unterschiedliche Auffassung über die korrekte Einhaltung von Arbeitsverträgen oder Ausnutzen von Machtgefälle. Es macht mich einfach wütend, wenn allgemein arbeitsrechtlich etwas schief läuft, aber „kleinere“ Verfehlungen von Mitarbeiter:innen verhältnismäßig überzogen abgestraft werden. Deswegen motivierte es mich für den Betriebsrat zu kandidieren, da es hier die Chance gibt daran etwas zu verändern.

RS: Das klingt danach, als wärst du auch in einer Gewerkschaft?

Stefan: Zunächst war ich tatsächlich nicht in einer Gewerkschaft. Vor 2 Jahren bin ich dann in die ver.di eingetreten, weil ich bemerkt habe, dass dies schon meiner Arbeit im Betriebsrat hilft, rein informativ für mich oder die Rücksprache und Prüfung von Sachverhalten durch die Gewerkschaft ist schon sehr hilfreich.

RS: Seit über 2 Jahren leben wir nun in einer Pandemie? Inwieweit hat sich deine Arbeit hierdurch verändert?

Stefan: Zunächst wurde das physiotherapeutische Angebot bis auf das allernötigste beschränkt. Sprich die ambulanten Termine mussten alle abgesagt werden. Dadurch entstanden freie Kapazitäten, die genutzt wurden, um mich in einer Fieberambulanz einzusetzen, wo wir Verdachtsfälle untersucht und für PCR-Tests abgestrichen habe. Parallel war ich durch mein sowieso bestehendes Einsatzgebiet auf der Intensivstation somit von Anfang an bei der Betreuung von COVID-19 Fällen dabei und wurde deswegen für die ersten Impfdosen priorisiert. Das führte wiederum dazu, dass ich als einer der ersten „Geimpften“ dauerhaft auch auf der Isolierstation eingesetzt wurde. Da ich kinderlos bin, war ich aber von Anfang auch dazu geneigt freiwillig mit COVID-Patient:innen. Wir wussten anfangs nicht viel über diese Krankheit und ich hätte es nicht richtig gefunden, Kolleg:innen mit kleinen Kindern zu Hause vorzuschicken. RS: Hat die Pandemie allgemeine Probleme im Gesundheitssystem für dich direkt spürbar aufgedeckt? Stefan: Ja klar, man war nicht darauf vorbereitet. Wenn ich an die Anfangszeit der Pandemie und an meine Einsätze in der Fieberambulanz denke, fällt mir ein, dass wir jeweils eine FFP2-Maske pro Person und Woche zur Verfügung hatten. Nicht so wie heutzutage, wo wir quasi alle paar Stunden oder nach infektiösen Kontakten die Masken wechseln können. Ganz grundsätzlich finde ich ein Übel an unserem Gesundheitssystem das „Zweiklassensystem“. Ich persönlich empfinde das als falsch, es dürfte einfach nur ein System für alle geben und vor dem alle gleich sind. Alleine das dadurch unterschiedliche Wartezeiten auf Termine entstehen, die nichts mit medizinischer Priorisierung zu tun haben dürfte es in einem gerechten System nicht geben. Glücklicherweise kann mir der Versicherungsstatus bei meiner Tätigkeit im Krankenhaus egal sein, davon ist mein Gehalt nicht abhängig, im Gegensatz wahrscheinlich zur privaten Praxis, wo darauf geachtet werden muss einen gewissen Anteil Privatpatient:innen zu behandeln, um Gewinne zu erwirtschaften. Das Gesundheitssystem sollte nicht gezwungen sein Gewinn zu erwirtschaften.

RS: Was würdest du direkt ändern, wenn du dazu z.B. als Gesundheitsminister die Befähigung hättest? Stefan: Ich würde in allen Bereichen direkt viel mehr Personal einstellen, wobei ich mich dann auch frage: Wobekäme ich das Personal her? Wobei im physiotherapeutischen Bereich nicht unenedlich viele Stellen frei sind. Wir haben hier z.B. eine Kooperation mit einer externen physiotherapeutisch ausbildenden Schule. Ein paar Schüler:innen absolvieren ihren Praxisteil dann bei uns und wenn wir dann eine Stelle frei haben, werden auch welche übernommen. Bis jetzt haben wir von dieser Schule noch niemanden übernommen. Bei anderen Arbeitgebern wird jedoch immer häufiger ein zusätzliches Studium im physiotherapeutischen Bereich gefordert. Eine Entwicklung die mir als junger Mensch wahrscheinlich aber auch gefallen hätte, wie im Handwerk beispielsweise sich nach der Ausbildung zum „Meister“ weiter ausbilden zu lassen.

Das Interview führte Ulrike, Trier

Energiepreise explodieren – die Profite auch – DKP startet Kampagne

Michael Müller ist zufrieden: „Nach einem ereignisreichen Geschäftsjahr erwarten wir ein hervorragendes Ergebnis für 2021,
das unsere Prognose deutlich übertrifft.“

Bei den Zahlen, die der RWE-Chef präsentiert, kann dem ge￾meinen Stromkunden leicht schwindlig werden: Satte 1,57 Milliarden Euro Nettogewinn machte der Stromriese im „Krisenjahr“ 2021. Dagegen wirken die jüngst
von der Bundesregierung beschlossenen 300-400€ Einmalzahlung pro Haushalt
als Ausgleich für steigende Energiekosten bei geschätzten 2000,-€ mehr Heizkosten eher als ein schlechter Witz.

Aber auch die RWE-Konkurrenz lässt sich nicht lumpen. Auf nicht weniger als 2,5 Milliarden Euro verdoppelte e.on seinen Gewinn im Jahr
2021. Der Konzern „profitierte unter anderem vom kühlen Wetter im ersten Halbjahr“, heißt es hierzu nüchtern im „Handelsblatt“. Die
rund sieben Millionen Menschen in Deutschland, die nach offiziellen Zahlen bereits 2020 nicht genug Geld besaßen, um ihre Wohnung angemessen zu heizen, hat￾ten letztes Jahr also die Wahl, ob sie weiter frieren
oder für die Portokasse von e.on und Co. zur Abwechslung mal hungern, die Nachhilfe der Kinder streichen oder die Fahrt zur Familie
über Ostern ausfallen lassen.

Es sind nicht die Michael Müllers, die leiden…

Es ist vor allem die arbeitende Bevölkerung, die unter dem Preisanstieg bei Öl, Gas und Strom leidet. Während Michael Müller und seine Kollegen in den letzten beiden Jahren sicher genug Kleingeld dazu verdient haben sollten, um ihren Jacuzzi nun auch die ganze Nacht lang zu beleuchten, weil das irgendwie nett aussieht, wenn man aus dem Schlafzimmerfenster runterschaut, sah es für die Lohnabhängigen etwas weniger rosig aus.

Nach einem durchschnittlichen Reallohnverlust von 1,1 % im Jahr 2020 sind die Verdienste auch 2021 bei Einberechnung der allgemeinen Preissteigerungen um 0,1 %
gesunken. Im Gesundheits- und Pflegebereich konnten sich zwar einige über einen „Corona-Bonus“ freuen, der nicht selten mäßige Lohnerhöhungen ausgleichen sollte, aber bei Preisanstiegen um durchschnittlich 60 Prozent bei Strom und 76 Prozent bei Gas ist jeder Bonusscheck schnell aufgebraucht und die Preise steigen aufgrund des Ukraine-Kriegs durch die Decke. Bis zu 2000,- € mehr im Jahr muss ein Durchschnittshaushalt bei solchen Steigerungen aufbringen, rechnete jüngst die Süddeutsche Zeitung aus. Zwar variieren die individuellen Belastungen gerade der einfachen Bevölkerung stark: So trifft es Neukunden, die aufgrund der Insolvenz
ihres Anbieters automatisch in die Grundversorgung kamen, besonders hart – hier konnte sich der Strompreis leicht verdoppeln nochmals erhöhen. Die 21.000 Stadtwerke-Kunden in Trier mussten hingegen bisher „nur“ 15 bis 20 % mehr für Gas bezahlen. Einfacher wurde das Bestreiten des Lebensunterhaltes angesichts der ebenfalls rasant steigenden Preise für Grundnahrungsmittel oder Benzin aber sicher für keinen Normalverdienenden, Arbeitslosen, Rentner oder Azubi.

Energiepreisstopp jetzt!

Der Widerstand gegen diese Abzocke der arbeitenden Bevölkerung durch die Energiekonzerne und die Homöopathie-Entlastungen der Regierenden hält sich bisher in Grenzen. Zu verbreitet ist
das Denken, es würde ja irgendwie alle gleich treffen, wir müssten alle den Gürtel enger schnallen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist daher die kürzlich gestartete Kampagne der DKP für einen sofortigen
Energiepreisstopp und die Verstaatlichung der Energiekonzerne. Wer sich die Zahlen vom Anfang nochmal vor Augen führt, dem sollte es
an Argumenten für eine Unterschrift unter diese Forderung nicht fehlen.


Daniel, Trier